„Ob elektronische Kameras, ob Sehmaschinen oder apparatfreie Wahrnehmung, ob maschinengestützte oder maschinenfreie Vision, ob monokular sichtbar bzw. unsichtbar, ob nur binokular sichtbar, im Spiel der Variablen der Wahrnehmungsfaktoren hat Schilling die 3-dimensionale Wahrnehmung als Künstler am meisten und weitgehend erforscht. Er hat die optischen Künste und deren Bildbegriff weit über traditionelle Vorstellungen hinaus verändert.“
(Text aus: Peter Weibel, Anatomie des Sehens)