SATURNALIEN 2017

Fest am So, 17.12.2017, 18:00 • 19.12.2017–27.01.2018

Ausstellungseinblick, Saturnlaien 2017, mit dunklen Spiegeln von Rudolf Polanszky
Kunst & Kulinarik
Paul Renner
 
Musikalische Einleitung
Michael Mautner
 
Eröffnung:
Henry Purcell (1659 - 1691): FANTAZIA - three parts upon a ground
Antonio Vivaldi (1678 - 1741): CONCERTO IN DO für Piccolo Recorder
und Orchester

Interpreten
Christine Gnigler: Piccolo Recorder, Blockflöte
Joanna Lewis, Ann Harvey-Nagl: Violinen
Lena Fankhauser: Viola
Mara Achleitner: Violoncello
Christian Eichhorn: Theorbe
Michael Mautner: Cembalo und Leitung
 
Es kochen:
Bernhard Böhler & Paul Renner

Maischalen aus Kärnten
Brot von der Bäckerei Gragger
100 - jährige Käse aus
Frankreich, England und Vorarlberg

Oranger Wein von Gerald Allacher

"Balkan the hard way"
by Melos Band!

Im Schauraum im Erdgeschoss sorgen kleinformatige Arbeiten von Paul Renner für die Einstimmung auf das Fest. Motive wie Blüten, Gemüse oder Fleisch, wirken durch die spezielle Behandlung mit Dammarharz wie kostbare, in Bernstein konservierte Kleinode.

Marmor-Skulpturen des Bildhauers Gerald Obersteiner und Objekte von Hofstetter Kurt schaffen eine Überleitung zu ausgewählten Tribal-Art-Objekten.

Im Hauptraum der Galerie, in dem auch die einzelnen Programmpunkte stattfinden, zeigt Paul Renner neue Collagen, die sich mit organischen Prozessen des Wandels und Zerfalls beschäftigen, bis hin zur völligen Auflösung/Kompostierung.
Die Ausstellung im Kabinett steht ganz im Zeichen von Rudolf Polanszky. Im Mittelpunkt steht die Serie „dunkle Spiegel“. Dazu das Statement des Künstlers: „Die Arbeiten zur Bildreihe ‚dunkle Spiegel‘ sind aus Negativ-Teilen hergestellte, den nicht fokussierten Randteilen vorher positiver Schnitte entnommene Strukturen. Aus der Betrachtung einer nicht Zweck gerichteten, unbeachteten, eben unfokussierten Struktur ergibt sich durch neue Anordnungen eine ungewohnte Dynamik und Erfahrung. Durch den Betrachter wird das vorher unbeachtete Negativ fokussiert und so positiv transformiert. Das Paradoxon des "Dunklen" als Spiegel korreliert mit der Negativ/Positiv Wandelstruktur auf einer zweiten Ebene, einer Art "gleitender" Symmetrie von dunkel und hell, Spiegelung und Licht.“
Rudolf Polanszky, 2017
Abgerundet wird die Ausstellung durch „saturnalische“ Beiträge von VALIE EXPORT, Hofstetter Kurt, Markus Mittringer, Otto Muehl, Rita Nowak, Dieter Roth, Franz West und Heimo Zobernig.

19.12.2017–27.01.2018

Im Schauraum im Erdgeschoss sorgen kleinformatige Arbeiten von Paul Renner für die Einstimmung auf das Fest. Im Hauptraum der Galerie, in dem auch die einzelnen Programmpunkte stattfinden, zeigt ebenfalls Paul Renner neue Collagen, die sich mit organischen Prozessen des Wandels und Zerfalls beschäftigen, bis hin zur völligen Auflösung/Kompostierung.
Die Ausstellung im Kabinett steht ganz im Zeichen von Rudolf Polanszky.

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