Sie gilt als Pionierin der konkreten Kunst in Österreich, ihre Arbeiten sind herausragende Beispiele der Op-Art und der dynamischen Kinetik. Vertreten in wesentlichen Ausstellungen der 1960er Jahre, war sie prominent in das Programm der Galerie nächst St. Stephan integriert.
Grafik, Malerei oder Plastik – die von der Bildhauerei kommende Künstlerin, eine Studentin Hans Knesls, machte nie eine Unterscheidung. Ihre „Beobachtungsobjekte“ sind Zwitter, changierend zwischen den Gattungen. Variabel auch bezüglich ihrer Gestalt, die sich erst durch die wahrnehmungspsychologische und intellektuelle Erfassung des Betrachters konkretisiert.