* 1959 in Linz (A)
lebt und arbeitet in Wien (A)
Die Vesica Piscis, der Goldene Schnitt, Kreise, Kugeln – Proportionen und Grundformen wie diese führt Hofstetter Kurt zu Synergien zwischen Geometrie und Kunst. Seine induktiven Rotationsbilder, asymmetrische, aperiodische Muster und Parkettierungen, die durch geometrische Parallelverschiebungen von Kreisläufen entstehen, erinnern an arabische Muster und Arabesken.
Die Skulptur N.I.C. – nature is cool bezieht sich in ihrer extremen Ausformung, geprägt von Stabilität und Labilität gleichermaßen, auf biologische Strukturen wie die Anordnung von Blättern und Blütenständen. Und das Medienkunstprojekt Sunpendulum macht Tag und Nacht parallel erlebbar: Zwölf Videokameras – „Zeitaugen“, installiert in 12 Zeitzonen rund um die Erde, übertragen via Internet Himmelsbilder auf 12 Monitore, die vereint eine globale Sonnenuhr entstehen lassen – ein Zustand der allgegenwärtigen Zeit bzw. des zeitlosen Raumes.
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Beitrag in ORF-Sendung A.VISO
Beitrag in artmagazine